Vertrauen ist gut –
Transparenz ist besser!

Die Worte „Vertrauen ist gut – Transparenz ist besser“ sollen nicht nur Schlagworte sein. Dafür stehen hinter unserer FZ Hausfleischerei Menschen und Familien, die mit Ihrer ganzen Kompetenz und Überzeugung für unser Familienunternehmen arbeiten.

Leidenschaft, Können und Erfahrung –
auf diesen Säulen ruht der wesentliche Teil unseres Erfolges.

FZ Hausfleischerei

Wir zeigen Ihnen die Menschen, die hinter unseren Produkten der FZ Hausfleischerei stehen, z.B.:

FZ Hausfleischerei

Reinhard Keding (stehend links):
Betriebsleiter
geb. 1957, Fleischermeister seit 1984
seit 28 Jahren im Unternehmen

Dirk Stemke (stehend rechts):
Produktionsleiter
geb. 1970, Fleischermeister seit 1991
seit 10 Jahren im Unternehmen

Diese Fleischermeister haben von der Pike auf das Fleischerhandwerk gelernt und stehen stellvertretend für die vielen qualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die unsere leckeren Fleisch- und Wurstprodukte der FZ Hausfleischerei in bester Qualität herstellen.

Die FZ Hausfleischerei gehört zu dem mittelständischen Familienunternehmen der BELA Kiel. Wir produzieren in Neumünster/Mittelholstein.

Die Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit und der Respekt und Fairness im Umgang miteinander ist der Ausgangspunkt für die guten Produkte der FZ Hausfleischerei.

Die lange Unternehmenszugehörigkeit vieler unserer Mitarbeiter hat heute schon fast einen Seltenheitswert. Über 60% unserer Mitarbeiter sind länger als 10 Jahre in unserem Unternehmen tätig.

Welches Fleisch kaufen wir für
unsere FZ Hausfleischerei ein?

Hierfür verantwortlich ist unser Einkäufer Herr Momme Rohwer, der generell nur Fleisch deutscher Herkunft für die Herstellung unsere Produkte der FZ Hausfleischerei einkauft. Schon die Anlieferung des eingekauften  Fleisches wird extrem stark kontrolliert, d.h. Frische, Temperatur und die fest vorgegebenen Qualitätsvorgaben werden penibel kontrolliert. Nur 100% beste und einwandfreie Ware gelangt in unsere Produktion. Unsere Lieferanten erhalten klare und exakte Vorgaben über die zu liefernden Teilstücke, welche sie an die FZ Hausfleischerei liefern dürfen.


Nur die nachfolgend ausgewählten
Lieferanten liefern die Fleischprodukte
für die FZ Hausfleischerei:

  • Josef Wernke Versandschlachterei GmbH
  • Weidemark Fleischwaren GmbH & Co. KG
  • Geestland Putenspezialitäten GmbH & Co. KG
  • Vion GmbH, Perleberg

Diese wenigen Schlacht- und Zerlegebetriebe kennen alle ihre landwirtschaftlichen Betriebe.
Da wir nur mit diesem kleinen Lieferanten-kreis zusammenarbeiten, können wir jederzeit sämtliche Fleischrohstoffe bis zu den landwirtschaftlichen Betrieben zurückverfolgen – denn wir wissen wo unser Fleisch herkommt!

Haben Sie Fragen zu diesen Bereich, so rufen Sie gerne Herrn Rohwer unter Telefonnummer 04321 / 565 417 an.

Nur beste Gewürze kommen in die Verarbeitung

Nur durch die sorgfältige Auswahl bester Zutaten und Rohstoffe kann die Herstellung von erstklassigen Produkten der FZ Hausfleischerei garantiert werden.
Unsere verarbeiten Gewürze beziehen wir von diesen anerkannten deutschen Gewürzunternehmen:

  • Hela Gewürzwerk Hermann Laue GmbH
  • AVO-Werke August Beisse GmbH
  • Raps GmbH & Co. KG


Wir wollen, dass Sie unsere FZ Hausfleischerei-Produkte mit gutem Gefühl genießen können, daher verzichten wir auf die Zugabe von:

  • künstlichen Aromen
  • künstlichen Farbstoffen
  • zugesetztem Glutamat
  • gehärteten Fette
  • Gluten
  • Laktose

Vertrauen ist gut
Kontrolle ist besser

Durch interne und externe Kontrollen garantieren wir unseren Kunden höchstmögliche Produktsicherheit.
Sie können darauf vertrauen, dass alle Produkte unter der Marke FZ Hausfleischerei die hohe Qualität mitbringen, die sie versprechen.
Die FZ Hausfleischerei hat ein langjähriges und bewährtes Eigenkontrollsystem, in dem alle Stufen des Herstellungs- und Verpackungsprozesses zwischen dem Wareneingang und Warenausgang lückenlos
dokumentiert werden und nachzuvollziehen sind.

Darüber hinaus finden ständig Kontrollen in unserer eigenen Qualitätssicherung statt, parallel zu diesen Kontrollen wird zudem eine große Anzahl von Probenanalysen durch die unabhängigen Institute

  • Lebensmittelinstitut KIN e.V./Neumünster
  • LUFA-ITL GmbH/Kiel
  • FCS Qualitätssicherungs-Systeme GmbH/Hamburg

untersucht.

Wie vom Gesetzgeber vorgesehen wird die FZ Hausfleischerei regelmäßig durch die amtliche Lebensmittelkontrolle kontrolliert und überwacht.

Wenn Sie Fragen zu einem unserer Produkte haben, so nennen Sie uns bitte immer die Chargen-Nummer auf dem Etikett, wir können Ihnen dann genau sagen, welche Zutaten in dem Produkt verarbeitet wurden.

Haben Sie Fragen zu den Produkten der FZ Hausfleischerei?

Wir haben diese Homepage bewusst kurz und überschaubar gehalten, weil wir möchten, dass Sie uns persönlich ansprechen, wenn Sie Fragen haben! Wir möchten gerne in einem persönlichen Gespräch die auftretenden Fragen beantworten.

Sie erreichen das Team der FZ Hausfleischerei in der Zeit von Montag bis Freitags von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter den folgenden Telefonnummern:

Herr Keding

Betriebsleiter
Herr Keding
04321 / 565 415

tl_files/images/content/fz_rohwer.jpg Einkauf Fleisch und Wurst
Herr Rohwer
04321 / 565 417
Herr Stemke Produktionsleiter
Herr Stemke
04321 / 565 438
Qualitätssicherungs-Abteilung:
Frau Gebhardt: 04321 / 565 431
Frau Krohn: 04321 / 565 485
Herr Jahr: 04321 / 565 431
Herr Moehlmann: 04321 / 565 480

Kontaktieren Sie uns auch gerne
per E-Mail unter:


Alle diese Mitarbeiter stehen Ihnen gerne für ausführliche Fragen und Antworten zu allen Themen bereit.

Tipps für die gute Küchenhygiene

10 wichtige Regeln zur Küchenhygiene

1. Nur mit sauberen Händen arbeiten

  • Persönliche Hygiene ist die Voraussetzung einer optimalen Küchenhygiene.
  • Die Arbeiten regelmäßig unterbrechen und die Hände waschen.
  • Nach dem Berühren von rohem Fleisch und Geflügel sowie ungewaschenem Gemüse und Früchten die Hände waschen.


2. „Reine“ und „unreine“ Arbeitsprozesse trennen

  • Beim Arbeiten mit Lebensmitteln darauf achten, dass unreine Produkte (d. h. ungewaschene und rohe Lebensmittel und verschmutzte Gegenstände) nicht mit reinen Produkten (d. h. mit genussfertigen Lebensmitteln oder gereinigten Gegenständen) in Berührung kommen.
  • Bereiche für reine und unreine Arbeitsprozesse schaffen.
  • An Gemüse und Salat haftet oft Erde. Diese darf nicht an andere Speisen gelangen, denn die Erde enthält sehr viele Keime, die möglicherweise krank machen.
  • Beim Grillen oder Fleisch-Fondue-Essen separate Gabeln und Teller für die rohen Lebensmittel, speziell für das Fleisch, verwenden.


3. Rohe und erhitzte Lebensmittel trennen

  • Rohe und erhitzte Lebensmittel auch im Kühlschrank, durch Abdecken mit Folien oder Verwenden von Gefäßen mit Deckel, trennen. Sonst können krankmachende Keime von rohen Produkten auf genussfertige, keimarme Lebensmittel übertragen werden.


4. Lebensmittel genügend erhitzen

  • Bei großen Stücken oder Mengen immer beachten: Es dauert sehr lange, bis die Erhitzungstemperatur das Innerste erreicht hat. Dies ist zum Beispiel beim Erhitzen von großen Fleischstücken (mind. 10 Min. bei 70°C durchgaren) und großen Behältern mit Suppe oder Sauce wichtig. Kleine Fleischstücke oder Hackfleischprodukte (alle Sorten) müssen vor dem Verzehr ausreichend erhitzt werden (mind. 70°C für 2 Minuten).


5. Vorgekochte Lebensmittel kühlen

  • Mikroorganismen vermehren sich bei Raumtemperatur am schnellsten. Erst unter -18°C im Tiefkühler kommt das Wachstum von Mikroorganismen völlig zum Stillstand.
  • Im Kühlschrank unter 5°C ist das Wachstum von Mikroorganismen nicht eingestellt, sondern nur wesentlich verlangsamt. Für kurze Zeit ist dies ausreichend.


6. Den Kühlschrank nicht überfüllen

  • Haushaltskühlschränke haben eine relativ kleine Kühlkapazität. Dies führt bei Überfüllung mit ungekühlten oder noch warmen Lebensmitteln zu erhöhten Temperaturen im Gerät, so dass sich Mikroorganismen vermehren können. Dadurch wird die Lebensmittelqualität negativ beeinflusst. Wir empfehlen eine Kühlschranktemperatur von max. 6°C.


7. Kühlung

  • Keine längere Lagerung empfindlicher Lebensmittel in ungekühltem Zustand (z. B. im Auto – schon gar nicht in der warmen Jahreszeit). Rohes Fleisch (alle Sorten) oder Hackfleisch (alle Sorten), frische Wurst, frischer Fisch, Tiefgefrorenes und andere empfindliche Produkte wie z. B. Feinkostsalate vom Bedientresen sollten bei längeren Einkäufen oder Fahrten immer in einer Kühltasche transportiert werden.
  • Leicht verderbliche Speisen und tiefgefrorene Lebensmittel zuletzt einkaufen.
  • Alles, was Eiweiß und Wasser enthält, sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden.
  • Kühlschranktemperatur (möglichst nicht über 6°C) und Gefrierschranktemperatur (-12°C gefrorene Lebensmittel oder -18°C tiefgefrorene Lebensmittel) regelmäßig kontrollieren.


8. Vorsicht mit der Tropfflüssigkeit von Fleisch, Fisch und Geflügel

  • Tiefkühlkost am Besten im Kühlschrank auftauen, Abtauwasser hinterher abwaschen, besonders wichtig bei Geflügel bzw. Geflügelteilen.
  • Aufgetautes nicht wieder einfrieren!
  • Insbesondere bei gefrorenem Fleisch entsteht nach dem Auftauen viel Tropfsaft. Dieser enthält sehr viele Bakterien. Gleichzeitig ist er ideale Nahrungsquelle für krankmachende Keime.
  • Mit dem Tropfsaft können Hände, Küchentische und Schneidebretter verunreinigt werden.
  • Eigene Bretter und Messer nur zum Fleisch oder Fisch schneiden verwenden (Kennzeichnung) und nach Gebrauch heiß (82°C) abspülen oder in die Spülmaschine.
  • Zum Aufwischen des Tropfwassers von Fleisch, Fisch und Geflügel möglichst Einweg-Material (z. B. Küchenrolle) verwenden.


9. Hilfsmittel

  • Küchentücher, -schwämme, -bürsten sowie Geschirrtücher sollten trocken gelagert und regelmäßig erneuert werden.


10. Allgemeine Tipps

  • Auf das Haltbarkeitsdatum achten (z. B. Milchprodukte). Beschädigte Gläser oder Dosen (auch aufgewölbte Dosen) nicht mehr verwenden.
  • Beschriften Sie Lebensmittel im Kühl- oder Gefrierschrank mit Bezeichnung und Datum (vor allem angebrochene Lebensmittel).
  • Das „Fifo“-Prinzip anwenden: First in first out: Was zuerst reinkommt, kommt zuerst raus aus dem Kühlschrank.
  • Fleisch-, Wurstprodukte und Feinkostsalate, welche lose am Bedientresen gekauft wurden, sollten maximal nach 2-3 Tagen verbraucht werden.
  • Wurstaufschnitt-Artikel, wie Roastbeef oder Schweinebraten – welche im Kern rosa gebraten wurden – sind empfindliche Produkte und sollten daher schon nach 2 Tagen verbraucht sein.
  • Zu Hause sollten Fleischprodukte immer sofort aus dem Einwickelpapier oder aus dem Plastikbeutel herausgenommen werden. Jede Fleischsorte sollte auf einen Teller gelegt, abgedeckt und ausreichend gekühlt werden.
  • Hackfleischprodukte (alle Sorten) müssen immer am Tag des Einkaufes verbraucht und gut durcherhitzt werden.

Was ist eine Kreuzkontamination?

Mit Kreuzkontamination bezeichnet man die direkte oder indirekte Übertragung von pathogenen (krankheitserregenden) Mikroorganismen von verdorbenen Lebensmitteln auf andere Lebensmittel. Sie ist eine Hauptursache von Lebensmittelvergiftungen, lässt sich aber dadurch vermeiden, indem man die o.g. 10 Punkte einhält.

Was sind Campylobacter- und Salmonellen- und Listerien-Keime?

Campylobacter-Keime sind in Deutschland neben Salmonellen und Listerien die häufigsten Erreger für lebensmittelbedingte Durchfall-erkrankungen. Das Krankheitsbild der Campylobacter-Erkrankung entspricht dem der Salmonellose. Etwa drei bis fünf Tage nach Aufnahme der Erreger können Symptome wie Durchfall, Erbrechen, Fieber, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen bis hin zur Schlaflosigkeit auftreten. Die Bakterien werden dabei in den meisten Fällen durch Lebensmittel übertragen.
Gefunden wurden die Erreger insbesondere in rohem Geflügelfleisch. Wird dieses nicht ausreichend erhitzt, z. B. im Kern auf Temperaturen von 70°C über 10 Min., oder gelangen die Erreger durch unzureichende Küchenhygiene auf andere Speisen, die nicht mehr erhitzt werden, kann eine Erkrankung ausgelöst werden.

Was sind EHEC-Erreger?

EHEC-Erreger kommen natürlicherweise im Darm von Rindern oder anderen Wiederkäuern vor und können beim Schlachten oder beim Melken auf und in die Lebensmittel gelangen.
EHEC-Keime werden daher vor allem in rohen oder unzureichend erhitzten Lebensmitteln, die vom Tier stammen, nachgewiesen.
Dazu gehören insbesondere: Rohmilch und Erzeugnisse daraus, rohes oder nicht ausreichend erhitztes Fleisch oder Hackfleisch-produkte etc. Auch Obst und Gemüse können EHEC-Keime übertragen.

Wie können sich Verbraucherinnen und Verbraucher vor einer lebensmittelbedingten EHEC-Infektion schützen?

Die effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor lebensmittelbedingten EHEC-Infektionen im Privathaushalt sind das Einhalten der o. g. 10 wichtigen Regeln zur Küchenhygiene und das ausreichende Erhitzen der Fleisch- und Hackfleischprodukte vor dem Verzehr (mind. 70°C für 2 Min. im Inneren des Lebensmittels bei kleinen Teilstücken und mind. 70°C für 10 Min. im Inneren des Lebensmittels bei großen Fleischstücken).

Impressum

Frank Muchow
Famila-Fleisch-Zentrale
Baeyerstraße 10
24536 Neumünster

Telefon: 04321-565416
Telefax: 04321-565410

E-Mail:

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